Empfehlungen, Neuerscheinungen

DIE SALIGEN - Volksmusik oberhalb der Baumgrenze …


Vier Musikerinnen aus dem Salzburger Land durchstreifen die Gefilde der Volksmusik und jene der Alm- und Felsregionen. Lyrische wie fröhliche Lieder und Stücke entstehen ebenso wie scharfsichtig gerade Texte. Die vier entdecken aber auch alte Jodler, Lieder, Sagen und Stücke neu und interpretieren sie - mit Lust und Laune am Experimentieren. All dies verbindet sich zu Volksmusik im ursprünglichen Sinn. Musik also, die sich noch nie um gezogene Trennlinien gekümmert hat.

Dem Ensemble namentlich Patin gestanden sind die Saligen Frauen, jene Sagenwesen, die in den Felswänden und Höhlen der Alpen beheimatet sind. Während ihr Leben mit der alpinen Tier- und Pflanzenwelt ein völlig harmonisches ist, bleibt im Umgang mit Menschen, denen sie auch hilfreich zur Seite stehen, manchmal kein Stein auf dem anderen. Ein – oft augenzwinkernder – weiblicher Blick auf die Dinge des Lebens lässt sich dabei nicht leugnen…

Mehr Informationen finden Sie  unter    
www.saligen.at

CD-Bestellung


Außerfeldner Tanzlmusi * Pongauer Bläser
"Tanzl und Weisen von Florian Pedarnig"

Mit Florian Pedarnig verbindet die Außerfeldner Tanzlmusi seit ihrer ersten CD-Aufnahme 1988 eine tiefe Freundschaft. Er stand ihnen bei sechs CD-Produktionen als Aufnahmeleiter zur Verfügung und ist für sie musikalischer Berater und väterlicher Freund. Als die Außerfeldner in ihren Anfangsjahren seine Komposition "Altstadler" im Rundfunk hörten, waren sie sofort vom wunderbaren Klang und der Schönheit des Stückes begeistert. Pedarnig hat immer wieder für die Außerfeldner Tanzlmusi Stücke komponiert, sie tragen seine unverwechselbare Handschrift. Es war für sie daher naheliegend, Floran Pedarnigs' Schaffen anlässlich seines 80. Geburtstages mit einer CD zu würdigen.

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Tan ma an Pfif - Seitlpfeiferstückl

Tan ma an Pfif heißt es, wenn die Zieler beim Schützenmahl einen Treffer anzeigen wollen. Ein kurzes Zusatzzeichen, und wir wissen, ob das Tanzl resch (Schleuniger) oder gmiatlich (Steirer, Landler) wird. „Tan ma an Pfif“ heißt es auch, wenn länger kein passender Treffer anfällt und zur Unterhaltung ein Stückl gespielt wird (Jodler, Lieder, langsame Stückl).

Fast 40 Jahre durfte ich mit meinem Pfeifergspa Lanner Hans die Tradition der Schützenmahlpfeifer in Lasern und Unterjoch fortführen. Wir übernahmen die musikalische Umrahmung der Stahöschützen am Hauptstand am Schützenmahlsonntag (dies ist in Lasern der 2. Sonntag und in Unterjoch der 3. Sonntag im Oktober) von der Pfeiferpass Unterberger Christian (Plieseis), Christian Pramesberger (Putzn) und Gottlieb Krenn. Hans ersetzte Plieseis, ich kam 1978 als 3. Pfeifer dazu und übernahm die Pfeiferstimme von Putzn Christl. Dieser blieb bis etwa Mitte der 1980er Jahre. Bereits Anfang der 80er Jahre folgte Robert Unterberger (Schlömmer) Gottlieb Krenn als Trommler nach. Diesem folgte 2010 Hans Wimmer. Reinhild Wiener ersetzt ab 2017 Johann Lanner.

Die Stückl wurden mündlich weiter gegeben und im Laufe der Zeit ergänzt. Jede Pfeiferpass hat eine für sie typische Spielweise. Mit dem plötzlichen Ableben von Johann Lanner war unsere Art des Seitlpfeifens nur noch Erinnerung. Eine parallele Stimmführung war bei uns eher die Ausnahme. Jeder versuchte auf seine Art, das Stückl mitzugestalten, wobei sich Stimmen mitunter kreuzten oder verschiedene Tonlängen hatten. Nun wusste ich zwar meine Stimme, jene von Hans hab ich eigentlich nie beachtet, da sie selbstverständlich immer vorhanden war. Es genügten ein paar Töne und jeder wusste was zu tun war.

Gott sei Dank gibt es einige Ton- und Filmaufnahmen, an Hand derer man die Stimmen herausfiltern konnte. Bei jenen Stückln, wo keine Aufnahme vorhanden ist, habe ich eine nicht originale parallele 2. Stimme hinzugefügt.

Einige der Stückl sind allgemeines Spielgut der Seitelpfeifer im Salzkammergut und scheinen sicher schon in anderen Notenheftln auf. Mit diesem Heftl versuche ich, unser Repertoire weiter zu geben. Die Noten sind Abbild einer einzigen Aufnahme und dienen als Richtschnur. Ich möchte Euch ermuntern, möglichst ohne Noten nach den Hörbeispielen die Pfeiferstückl einzulernen und nach Eurem künstlerischen Empfinden weiter zu entwickeln!

Ludwig Wiener, September 2017

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CD "Es träumet einer Frau"

Die CD „Es träumet einer Frau“ umfasst Liedgut und Musik aus dem österreichisch-bayerischen Rau, aber auch aus dem benachbarten Böhmen sowie aus den vormaligen deutschen Sprachinseln des Ostens, deren Abgeschiedenheit vielfach das überdauern alter Volkslieder und Bräuche ermöglichte. Als Quellen dienen dabei sowohl mündliche Überlieferung als auch private Handschriften.

Die verwendeten Instrumente ergänzen die inhaltliche Spanne: den bukolischen Klangwerkzeugen Dudelsack und Drehleier stehen klassische Instrumente wie Violine, Gambe und Flöte gegenüber, wie es in der Schäferromantik des Barock und später auch in der Volksmusik vielerorts üblich war.

Gerade in der Weihnachtsmusik konnten sich ja Ländliches und Vornehmes stets treffen, waren es doch Hirten, die da Lukasevangelium als erste Zeugen der Geburt des Messias überliefert. Diese Produktion ist in diesem Sinne ein Versuch, diese vielfältige musikalische Stimmung von Advent und Weihnacht in alter Zeit einzufangen und sie erneut zugänglich zu machen.

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CD-Projekt

Brennhofmusi, Seggauer Geigenmusi, Salzburger Saitenensemble und Hochwies Klarinettenmusi - diese vier Gruppen haben sich für ein CD-Projekt zusammengetan und bei ihrer Präsentation Anfang des Jahres 2018 zum Tanz eingeladen. Ihre Musik beschwingt und macht Lust auf mehr!

 

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"Da Tag is scho umma" - Schlaf- und Wiegenliederbuch mit CD oder USB-Stick

Mit "Da Tag is scho umma" hat Sepp Radauer ein Schlaf- und Wiegenliederbuch zusammengestellt, das viele Kinder in den Schlaf hinübergleiten wird. Die Auswahl an Liedern soll mittels CD bzw. Stick und Notenheft zum Singen an der Wiege verlocken. Auf der CD/dem Stick singen und spielen:

Christl Klappacher und der Salzburger Dreigesang, Rauchenbichler Dreigesang, Hirtendreigesang, Radauer Ensemble, Christine Brandauer (Flöte), Mandi Hugel (Gitarre)

"Für Eltern gibt es nichts Beglückenderes auf dieser Welt, als zu beobachten, wie ihr Kind beim Zuhören zuerst aufmerksam Augen und Ohren spitzt, ruhiger wird und ihm nach einigen Sing-Wiederholungen die Augen zufallen, bis es friedlich schläft." Roswitha Meikl

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Erschienen in der Reihe Volkslied und Volksmusik im Lande Salzburg, Folge 62


Notenheft "Volksmusikstücke aus dem Repertoire der Wengerboch Musi" + CD Wengerboch Musi "Beim Stadei"

 

Die große Nachfrage und die Bekanntheit seines Walzers "Am Freitog scho kemma" haben Dominik Meißnitzer veranlasst, dieses Stück und noch weitere aufzuschreiben. Das Notenheft "Volksmusikstücke aus dem Repertoire der Wengerboch Musi" im DIN A4 Format beinhaltet neun Stücke für zwei oder drei Gitarren. Das Heft ist HIER erhältlich.

Die vier jungen Musikanten der Wengerboch Musi wurden beim Herma Haselsteiner-Preis 2016 mit "Ausgezeichnetem Erfolg" bewertet. "Motiviert durch diesen Erfolg entstand die Idee einer gemeinsamen CD. Tradition, neue Stücke, musikalische Leichtigkeit und die Lust am gemeinsamen Musizieren macht die Salzburg-Bayerische Kombination zu einem 'Glücksfall für die Volksmusik'.", so Leit'n Toni jun.

 

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CD »HE LUSTIG BUAMA, AUF VOM SCHLAF« Advent im Salzburgerland

Puchwieser Sänger, Pongauer Geigenmusi und Stöckelhuabmusi haben gemeinsam eine CD für besinnliche Adventstunden aufgenommen. Darauf zu hören sind Volksweisen sowie Stücke von Kaspar Fischbacher, Peter und Mathias Windhofer. Eine sehr stimmige Liedauswahl, die in feiner Art mit viel Gefühl präsentiert wird - Unbedingt reinhören!

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Hoamatklong - Volksliederbuch der Landjugend Salzburg

Das neue Volksliederbuch „Hoamatklong“ der Landjugend Salzburg umfasst 32 Lieder und ist in drei Kategorien (Hoamat, Liab und Weihnochten) unterteilt. Es soll allen Singbegeisterten als qualitativ hochwertige Singunterlage für die verschiedensten Anlässe (Weihnachten, Anglöckeln, Hochzeiten, gesellige Zusammenkünfte, etc) dienen und zum gemeinsamen Singen anregen. Um den Gesang instrumental begleiten zu können, wurden alle Lieder mit Gitarrenakkorde versehen. Neben altbekannten Volkslieder-Klassikern wurde ein besonderes Augenmerk auf leicht in Vergessenheit geratene Lieder gesetzt und diese ins Liederbuch integriert.

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Loigåmer Liederbuch

Der Roana Hans, die Matz Susi, d’Feichtnmuata und der Griesbauern Peter. Sie alle kannten sie noch. Die Lieder, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Zeit vergeht und mit ihr gehen die Menschen, die ihren Liederschatz in die Welt getragen haben. Einige dieser Lieder werden die Jahre und Zeiten überdauern. Dafür hat sich Ilse Maria Grießenauer eingesetzt.

Ilse ist ein Drittel des Pinzgauer Dreigesangs und Volksschullehrerin in Leogang. Beides mit Leidenschaft. Diese hat sie schließlich dazu bewegt, mit Schülerinnen und Schülern der Volksschule Leogang ein Feldforschungsprojekt auf die Füße zu stellen. Gemeinsam mit den Kindern hat sie Volksliedsängerinnen und –sänger aus Leogang zu Hause besucht, um von ihnen Lieder zu lernen, diese aufzuzeichnen und für die Nachwelt zu erhalten. Es waren Begegnungen der Generationen, verbunden durch ein gemeinsames Liedgut. Mit der Unterstützung und durch die Beratung von Roswitha Meikl, Vorsitzende Salzburger VolksLiedWerk, wurde aus dieser Liedersammlung der Leoganger das LOIGÅMER LIEDERBUCH.

Bestellungen unter volksliedwerk@salzburg.gv.at oder 0662/8042-2583


Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

 

Die Stoaberg Sängerinnen wurden immer wieder nach Noten und Texten zu ihren selbstgeschriebenen Liedern gefragt. So lag der Gedanke, ein Liederbuch mit ihren eigenen, selbst geschriebenen Liedern herauszubringen, nahe.

Ihr Liedgut umfasst alle Bereiche des Lebens, egal ob kirchliche Anlässe oder natürlich auch die freudigen und lustigen Zeiten des ganzen Jahreskreises. 

Die Stoaberg Sängerinnen freuen sich, wenn ihre Lieder Anklang finden und verschiedene Gesangsgruppen sie ebenfalls in ihr Repertoire aufnehmen wollen, denn Volkslieder leben durch Nachsingen weiter.  

Viel Freude mit dem Liederbuch wünschen die Stoaberg Sängerinnen

Christa Graßl, Berchtesgaden
Eva Angerer, Berchtesgaden
Ursula Eder, Piding

Weitere Informationen & Verkauf


Jubiläums-CD 35 Jahre Pinzgauer Dreigesang

„Das gemeinsame Singen kann Herzen zusammenbringen.“

Mit diesem Satz hat Hubert Joost dem Pinzgauer Dreigesang aus der Seele gesprochen, denn das gemeinsame Singen hat auch ihre Herzen zusammengebracht. Zusammengebracht und auch zusammengehalten! Seit 35 Jahren gibt es den Pinzgauer Dreigesang bereits und das auch noch beinahe in der Originalbesetzung.

 

Gegründet wurde der Pinzgauer Dreigesang im Jahr 1981 von Regina Brandt (heute Wienerroither), Ilse Lederer (nunmehr Grießenauer) und Rosmarie Jäger (Adelbrecht). Von 1985 bis 1994 hat dann Cili Häusl vom fast schon legendären, vom ersten Saalfeldner Dreigesang mit Regina und Ilse gesungen. Cili Häusl hat ihnen viele Lieder gelernt, die sie nun zu ihrem Repertoire zählen dürfen. Seit dem Jahr 1995 singt Getraud Aigner im Pinzgauer Dreigesang mit Ilse Grießenauer und Regina Wienerroither.

 

Die Stimmen des Pinzgauer Dreigesangs waren und sind gern gehört. Ob bei der Loferer Passion (1993, 1998, 2003, 2008), diversen anderen Passionssingen, Adventsingen, Brauchtumsabende, Jodlertreffen oder mit Sepp Forcher bei „Klingendes Österreich“ und Franz Posch in „Mei liabste Weis“.

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CD "Sing ma mitanond" - Gesungen von 13 Volksschulen, 2 Neuen Mitteilschulen und dem Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik

Das im Jahre 2014 vom Landesschulrat für Salzburg - Bildungsregion Lungau - und dem Salzburger VolksLiedWerk herausgegebene "Lungauer Liederbuch" beinhaltet überliefertes und aktuelles Liedgut. Es war und ist uns ein besonderes Anliegen, mit dieser Initiative das gemeinsame Singen in den Schulen und Familien zu beleben.

Eine wertvolle Ergänzung zur gedruckten Liedersammlung bildet der nunmehr vorliegende Tonträger mit ausgewählten Liedern aus dieser Publikation.

13 Volksschulen, 2 Neue Mittelschulen sowie das Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik haben mit ihrem Klassen-, Schul- oder Auswahlchor jeweils ein oder zwei Lieder einstudiert und nach ihren Möglichkeiten gestaltet.

Über das gelungene Ergebnis, eine CD mit 28 Liedern - dargeboten von 16 Lungauer Schulen - dürfen wir uns alle sehr freuen!

Roswitha Meikl, Vorsitzende Salzburger VolksLiedWerk

RR Robert Grießner, Pflichtschulinspektor / Bildungsregion Lungau

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20 Jahre RAUCHENBICHLER DREIGESANG
Rauchenbichler Liederbuch

 

 

Rauchenbichler Liederbuch - Volkslied und Volksmusik im Lande Salzburg Folge 60

 

Der Rauchenbichler Dreigesang um Mutter Elisabeth Putz und ihre Töchter Michaela Putz und Elisabeth Radauer feiert 2015 Jubiläum - 20 Jahre stehen sie schon gemeinsam auf der Bühne.

 

Gemeinsam mit dem Salzburger VolksLiedWerk haben sie zum 20-jährigen Sängerjubiläum das Rauchenbichler Liederbuch herausgegeben.

 

Auf das Bild oben klicken und bestellen!


Bücher für Zitherspiel von Brigitte Amasreiter

Zitherlehrerin und Autorin BRIGITTE AMASREITER hat den Ehrenpreis "Goldene Zither" für ihr Lebenswerk bekommen. 30 Jahre lang ist sie schon bemüht und engagiert, schreibt Musikstücke für die Zither, vor allem für Kinder und Jugendliche.

Folgende 3 Bücher können Sie bei der Autorin Brigitte Amasreiter unter: brigitte.amasreiter@gmx.de

  • Griffbrett und Freisaiten, Grundkurs Band I, Zum Erlernen des Zitherspiels
  • Griffbrett und Freisaiten, Grundkurs Band II, Zum Erlernen des Zitherspiels
  • Jodler-Weisen zum Singen und Musizieren, mehrstimmig, ausgeschriebene Bass-Stimme, Harmoniebezeichnung

Das Salzburger VolksLiedWerk publiziert seit seiner Gründung Tonträger, Sing- und Musizierhefte, Symposionsdokumentationen und Feldforschungsberichte. Wählen Sie im Menü links die gewünschte Kategorie (Noten / Bücher / CD & DVD) oder werfen Sie einen Blick auf unsere Neuerscheinungen (unten).

Unser neuestes Liederbuch ...

 

Pinzgauer Volkslieder - gesammelt von Franz Lackner

 


Neuauflage der "Lieder und Jodler aus dem Liedgut des Salzburger Volksliedchores" im vierstimmigen Chorsatz!

 


Eines unserer beliebtesten Liederbücher ...

Von da hohen Ålm auf die Niadaålm. Almliedersammlung aus dem Großarltal, hrsg. von Irmi Lederer unter Mitarbeit von Annemarie und Kaspar Fischbacher und Roswitha Meikl, Salzburg 2011 (Volkslied und Volksmusik im Lande Salzburg 55).


Unsere umfassende Abhandlung zu Tobi Reiser ... immer wieder aktuell ...

Im Blickpunkt: Tobi Reiser. Dokumentation des Symposions in St. Johann i. Pongau 2007, hrsg. von Wolfgang Dreier und Thomas Hochradner, Salzburg 2011 [343 S., beil. Audio-CD].


Sollten sie nach einem bestimmten Lied oder Musikstück suchen, das in einer unserer mittlerweile 55 praktischen Ausgaben zu finden ist, empfehlen wir vor der Bestellung einer Publikation die Durchsicht der folgenden drei Register:


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